Montag, 20. Oktober 2014

Halloween-Umschläge gestaltet

Heute macht sich Halloween-Post auf die Reise und dafür habe ich die Umschläge entsprechend gestaltet. Sie passen zur Creative Friday-Challenge "Gestalte Umschläge".





Liebe Grüße

Halloween Altered CD

Und gleich noch eine Altered CD, für Halloween natürlich.


Hintergrundinformation:
Der Hintergrund ist abgeklatscht mit Dylusion Inks (türis) und Glimmermist lila.

Liebe Grüße

Zum Richtfest

Für eine Freundin habe ich diese altered CD für ein Richtfest gewerkelt, ich liebe diese Darkroomdor-Platte mit den Häusern dazu. Im HIntergrund ist wieder mein neuer SU-Holzstempel. Und natürlich dürfen hier meine Lieblingswerkzeuge nicht fehlen. Der Bauherr ist ja bekanntermaßen für das Einschlagen eines Nagels beim Richtfest zuständig.


Die CD passt zu Take a word - maskulin.

Liebe Grüße

Montag, 13. Oktober 2014

Tag mit Werkzeugen

Diesen Flaschenanhänger bekam mein Schwager zum Geburtstag. Er ist Handwerker, da passen die Werkzeuge prima, finde ich.  Und der Spruch musste auch unbedingt mit drauf, denn genau darüber könnte er sich stundenlang aufregen - lach.
 

Der Flaschenanhänger passt zu SFC -#220 - etwas für einen Mann/Jungen.

Liebe Grüße

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Happy Birthday Popup-Karte

Diese Karte bekam meine Schwiegermutti zum Geburtstag:

Die Karte passt zu Try it on tuesday - Animals.

Im Inneren ist ein Foto von uns vom letzten Urlaub als Popup gestaltet:


Liebe Grüße

Paperminutes #342 - Spotlight

In dieser Woche darf ich wieder das Thema für Paperminutes vorgeben und ich habe mir die Spotlight-Technik ausgesucht.
Hier ist mein Beispiel, die Spotlights habe ich diesmal mit extra gestanzten Kreisen gesetzt, die ich passgenau auf das Motiv darunter gesetzt habe.
 


Liebe Grüße

Venedig - hach es war so schön...

Ist es wirklich schon wieder so lange her? Unsere diesjährige Mädelsreise haben wir ja nach Venedig gemacht. Ein absolutes Wunschziel von mir und zu recht.

In diesem Jahr sind wir schon Ende Mai geflogen, weil das eine empfohlende Reisezeit für Venedig war und da es außerhalb irgendwelcher Ferienzeiten lag, war der Flug mit easyjet auch sehr günstig, für unter 80Euro hin und zurück, da kann man nicht meckern.

Man Landet im Flughafen Venedig Marco Polo, der sich auf dem Festland befindet. Mit dem Bus ist man in einer halben Stunde auf dem Hauptbahnhof in Venedig (Piazzale Roma). Von dort aus geht es zu Fuß oder mit dem Boot weiter.

Der öffentliche Nahverkehr wird in Venedig natürlich auch nur auf dem Wasser angeboten. Hier sieht man eine typische Bushaltestelle, die etwas aussieht wie ein Hausboot im Wasser. Durch diese Haltestellen gelangt man in die Busse. Die Wasserbusse heißen Vaporettos, es gibt verschiedene Linien und es empfiehlt sich eine Tageskarte zu kaufen.

Wir sind ja nur eine Nacht geblieben und am ersten Tag am späten Vormittag angekommen, da haben wir ein 36 STunden-Ticket gebucht. Buchen ging ganz easy online im Voraus, da gibts auch noch Rabatt und man bekommt einen Code zugeschickt, den man vorort in den Ticketautomaten eingibt, um die Karte zu ziehen.


Wir sind bis zum Hotel natürlich gleich mit dem Vaporetto gefahren und bekamen schon einen ersten Eindruck von der Stadt. Gerade die großen Häuser am Canal Grande entlang haben uns gleich in ihren Bann gezogen.


Kirchen und Restaurants gibt es natürlich auch überall und so wie es  bei uns Stellplätze für die Autos gibt, gibt es dort eben die Anlegestellen mit den Stäben zum Boote festmachen.



Und es erwartete uns auch gleich bei unserer ersten Fahrt ein absolut typisches Venedig-Bild - die Rialto-Brücke mit einer Gondel davor. Rechts sieht man wieder gut die Vaporetto-Haltestellen.

Wir übernachteten sehr angenehm in einem wunderschönen und erstaunlich modern ausgestatteten 6 Personen Apartment im Hotel Ca' Mariele
In der Nähe ist der Campo Santo Stephano, ein sehr schöner Platz mit tollen Restaurants und einer wirklich interessanten Kirche (Santo Stephano).
 
Wir machten uns dann auch gleich auf den Weg, die Stadt zu Fuß zu erkunden, überquerten den Stefansplatz und überquerten den Canal Grande auf eine der wenigen Brücken zum Stadteil Dorsoduro.


Hier an der Ponte Accademia sind auch ganz viele Liebesschlösser zu finden.

Der Blick über das Wasser ist doch immer wieder toll.

Wir lernen, dass es von diesee typischen Glockentürmen in Venedig sogar drei Stück gibt, einen hier auf der Insel San Georgio Maggiore.

Und hier der auf dem Markusplatz.

Gondeln gab es natürlich überall zu sehen, hier kam eine ganze Reisegruppe mit einem Musiker vorbei, was uns natürlich voll auf  Venedig einstimmte.

Die Barok-Kirche Basilika Santa Maria della Salute faszinierte uns total.
 

Dann setzten wir über Richtung Markusplatz, wo die Touristendichte deutlich zu nahm.
 
Zuerst besichtigten wir die berühmte Seufzerbrücke, die so heißt weil hier die Gefangenen vom Gerichtssaal gleich in das danebenliegende Gefängnis überführt wurden, das kann einem schon einen Seufzer entlocken.

Vom Glockenturm Campanille hatten wir einen tollen Blick auf den Markusplatz und auf die Stadt insgesamt. die durch die dichte einheitliche Bebauung beeindruckte. Von hier aus war auch gut zu sehen, wie klein Venedig eigentlich ist.


Auch den dritten der Glockentürme haben wir von hier aus entdeckt.

Unvergesslich bleibt uns der Aufenthalt auf dem Turm auch, weil die die riesigen Glocken, die nur einen knappen Meter über unseren Köpfen hingen plötzlich anfingen zu läuten. Allein wenn ich daran zurück denke fangen meine Ohren an zu klingeln.


Hier nochmale ein Bild vom Markusplatz.

Dafür dass das Tauben füttern unter Strafe gestellt ist, konnten wir es noch recht oft beobachten, aber insgesamt habe ich die Tauben dort nicht als Plage empfunden.

Diese Wäscheleinen zwischen den Häusern sind ein typisches Bild:

Den "schiefen Turm von Venedig" haben wir auch endteckt, wenn man sich dem Stephansplatz von Osten aus nähert, dann sieht man deutlich die Neigung des Glockenturms.


Und hier - auch auf dem Stephansplatz - haben wir hervorragend gefrühstückt.

Der zweite Tag begann mit einem Besuch des Rialto-Marktes, die Art wie die Sachen präsentiert wurden beeindruckte uns sehr.





 
Von der Rialto-Brücke aus ging es auf Gondel-Tour, das gehört zum Venedig Besuch zwingend dazu.

Von der Gondel aus hat man auch einen ganz anderen Blickwinkel, unser Gondelieri war auch sehr charmant und schipperte uns geschickt durch die engen Kanäle.

 


Beim Anlegen habe ich dieses Bild geschossen, welches mein absolutes Lieblingsbild des Ausfluges ist:


Nach der Gondelfahrt besuchten wir die Glasbläserinsel Murano, die sich etwas bunter als die Innenstadt zeigte und auch ein bisschen kleiner und gemütlicher.

Überall konnte man den Glasbläsern bei der Arbeit zuschauen und es gab Glas in allen möglichen Formen und Farben, so dass keine Wünsche offen blieben.
Die Ideenvielfalt war unglaublich.

Der Leuchtturm von Murano:
 
Noch ein paar typische oder merkwürdige Sachen, die mir aufgefallen sind.

Natürlich Gondeln über Gondeln und die typischen Anlegepflöcke überall vor den Häusern:
Baustellengerüste können nicht umkippen:
Die Arbeit der Gondelieri ist wirklich beeindruckend, gerade in den engen Kanälen:
Hier passiert wirklich ALLES per Boot:
Hier werden sogar LKW transportiert, der Müll abgeholt

Post, Ambulanz und privater Personenverkehr:
Überall gibt es Masken und auch sonst jede Menge Souveniers:
Als Friedhof dient eine ganze Insel, die eine tolle Mauer drumherum hat:
 
Überall gab es leckere Sachen zu Essen und zu trinken, Aperol Sprizz war auf allen Tischen zu sehen und hat auch uns überzeugt.

In der Innenstadt kann man sich eigentlich gar nicht verlaufen, wenn man die Grundrichtung weiß, weil der Markusplatz und die Rialtobrücke immer prima ausgeschildert sind, ist man allerdings an dieser Stelle ist alles egal:
 

So, das wars, ich hoffe ich konnte einen kleinen Einblick geben. Venedig ist definitiv eine Reise wert. Nun bin ich gespannt wohin es uns im nächsten Jahr verschlägt.
 
 
Liebe Grüße
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