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Mittwoch, 23. September 2015

Waffel-brothers Berlin - das Beste an der Stempelbar!


Ich war neulich mal wieder in der Stempelbar in Berlin, in der Weimarer Straße in Charlottenburg. Ist von mir aus Potsdam prima mit der S-Bahn oder mit dem Regio zu erreichen, ein kleiner Fußweg, schon bin ich da.
 Wirklich sehr netter Laden, mit netten Leuten und wundervollen Stempeln, insbesondere die eigene Kollektion mit den tollen und zum teil herrlich frechen (deutschen!) Sprüchen haben es mir angetan.

ABER, 
ihr habt es euch bestimmt schon gedacht, dass jetzt ein ABER kommt...
Aber leider muss ich zugeben, dass diesmal nicht die Stempelbar der Höhepunkt meines kurzen Berlin-Ausfluges war, sondern der Laden, der mit von den Stempelbar-Besitzern wärmstens empfohlen wurde.

in der Kantstraße 118, quasi gleich um die Ecke von der Stempelbar.

Einfacher Laden, supernette und lustige Bedienung, die aus der Waffel ein echtes Kunstwerk machte. Ganz ehrlich so liebevoll wurde noch nie ein Gericht für mich zubereitet! Und die Waffel sah nicht nur toll aus, sie war auch supersuperlecker!
DEFINITIV eine Empfehlung, so dass ich ausnahmsweise auch mal mein Essen fotografiert habe, ohne ein Rezept dazu schreiben zu wollen!!!

Also wenn ich das nächste Mal zur Stempelbar fahre, dann gehe ich garantiert auch wieder....öhm, nein, wenn ich das nächste Mal Waffeln essen fahre, dann schaue ich vielleicht auch bei der Stempelbar rein.

*grins*



Liebe Grüße

Dienstag, 23. Juni 2015

Das ultimative Erdbeerkuchen-Battle

Jepp - am Wochenende ging es bei uns lecker her. Wir hatten so viele Erdbeeren an unsren Mini-Erdbeerbeet, dass es für zwei Kuchen reichte und anstatt wie sonst ein Blech zu machen, habe ich zwei verschiedene Kuchen gemacht. 

*Trommelwirbel - verneig verbeug*


Sie sehen in der Linken Ecke unseren Klassiker, den "Mama-macht-immer-den-leckersten-Erdbeerkuchen" mit selbsterfundenen Buttermilchboden, Vanillepudding und den etwas teureren Erdbeer-Guss von Dr. Oetcker. Zugegeben - mit leichtem Heimvorteil.

Buttermilchboden - ala Mamapia
100 g Mehl
100g Zucker
100ml Buttermilch
50g Öl
1/2 Btl. Backpulver
1 Ei
(für ein Blech die doppelte Menge)


Und in der rechten Ecke der mutige fesch gelbe Herausforderer. Ein Rührboden nach dem Rezept einer Kollegin, mit Nutalla bestrichen, Erdbeeren darauf und einem Guss aus Orangensaft.

Gabis Tortenboden
140 g Mehl
140g Zucker
140g Butter
2 Eier
1/2 Btl. Backpulver
Etwas Milch


Für die Jungs war es schnell klar, dass der Klassiker einfach der Favorit ist, da konnte auch die Nutella nichts ausrichten. Meinem Männe schmecken beide gleich gut, aber er ist ja eh so ein Kuchenfan, ich glaube ich habe noch nie gehört, dass ihm ein Kuchen nicht geschmeckt hätte. 

Tja und ich muss sagen, dass ich von der süß (Nutella) und sauren (O-Saft-Guss) Mischung rund um die Erdbeeren total begeistert war. Ein richtig fruchtig frischer Kuchen, bei dem die Erdbeeren trotzdem deutlich rauskommen. Die Nutella-Schicht darf allerdings nicht zu dünn sein. Und der Kuchen sollte frisch gegessen werden. Jetzt nach zwei Tagen nimmt der gelbe Guss deutlich die Farbe der Erdbeeren an und es sieht so orange-gemüschelt aus. 


Liebe Grüße

Donnerstag, 19. März 2015

Noch mehr Werke in der Just Stamps - DPOV - Fliegende Uhr

Auch bei der Rubrik DPOV (Diffrent Point of view) waren zwei meiner Werke vertreten. Die Fliegende Uhr aus der Just Stamps Kollektion sollte verwendet werden, hier sind meine beiden Werke.



Und eine altered CD zum Thema Zeit.






Hier in dieser Just Stamps 2015-1 sind sie veröffentlicht.



Liebe Grüße





Mittwoch, 18. März 2015

Just Stamps 2015-1 - Meine Herzen


So, nun muss ich endlich mal ein paar Sachen zeigen, die in der letzten Just-Stamps 2015-1 veröffentlicht wurden - freu, freu.

Diese beiden Werke habe ich zum Thema HERZEN gebastelt:

Eine Karte mit Glimmermist-Hintergrund und Michael Jackson- music was my first love...




Und ein gepimptes Puzzleteil - ganz verliebt...





Die Just Stamps 2015-1 im zarten mintgrün ist wieder richtig toll geworden und ich habe auch schon ein paar Anregungen ausprobiert. Hier könnt ihr sehen, wo es sie überall zu kaufen gibt, bei HSE 24 gibt's die auch.






Liebe Grüße

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Venedig - hach es war so schön...

Ist es wirklich schon wieder so lange her? Unsere diesjährige Mädelsreise haben wir ja nach Venedig gemacht. Ein absolutes Wunschziel von mir und zu recht.

In diesem Jahr sind wir schon Ende Mai geflogen, weil das eine empfohlende Reisezeit für Venedig war und da es außerhalb irgendwelcher Ferienzeiten lag, war der Flug mit easyjet auch sehr günstig, für unter 80Euro hin und zurück, da kann man nicht meckern.

Man Landet im Flughafen Venedig Marco Polo, der sich auf dem Festland befindet. Mit dem Bus ist man in einer halben Stunde auf dem Hauptbahnhof in Venedig (Piazzale Roma). Von dort aus geht es zu Fuß oder mit dem Boot weiter.

Der öffentliche Nahverkehr wird in Venedig natürlich auch nur auf dem Wasser angeboten. Hier sieht man eine typische Bushaltestelle, die etwas aussieht wie ein Hausboot im Wasser. Durch diese Haltestellen gelangt man in die Busse. Die Wasserbusse heißen Vaporettos, es gibt verschiedene Linien und es empfiehlt sich eine Tageskarte zu kaufen.

Wir sind ja nur eine Nacht geblieben und am ersten Tag am späten Vormittag angekommen, da haben wir ein 36 STunden-Ticket gebucht. Buchen ging ganz easy online im Voraus, da gibts auch noch Rabatt und man bekommt einen Code zugeschickt, den man vorort in den Ticketautomaten eingibt, um die Karte zu ziehen.


Wir sind bis zum Hotel natürlich gleich mit dem Vaporetto gefahren und bekamen schon einen ersten Eindruck von der Stadt. Gerade die großen Häuser am Canal Grande entlang haben uns gleich in ihren Bann gezogen.


Kirchen und Restaurants gibt es natürlich auch überall und so wie es  bei uns Stellplätze für die Autos gibt, gibt es dort eben die Anlegestellen mit den Stäben zum Boote festmachen.



Und es erwartete uns auch gleich bei unserer ersten Fahrt ein absolut typisches Venedig-Bild - die Rialto-Brücke mit einer Gondel davor. Rechts sieht man wieder gut die Vaporetto-Haltestellen.

Wir übernachteten sehr angenehm in einem wunderschönen und erstaunlich modern ausgestatteten 6 Personen Apartment im Hotel Ca' Mariele
In der Nähe ist der Campo Santo Stephano, ein sehr schöner Platz mit tollen Restaurants und einer wirklich interessanten Kirche (Santo Stephano).
 
Wir machten uns dann auch gleich auf den Weg, die Stadt zu Fuß zu erkunden, überquerten den Stefansplatz und überquerten den Canal Grande auf eine der wenigen Brücken zum Stadteil Dorsoduro.


Hier an der Ponte Accademia sind auch ganz viele Liebesschlösser zu finden.

Der Blick über das Wasser ist doch immer wieder toll.

Wir lernen, dass es von diesee typischen Glockentürmen in Venedig sogar drei Stück gibt, einen hier auf der Insel San Georgio Maggiore.

Und hier der auf dem Markusplatz.

Gondeln gab es natürlich überall zu sehen, hier kam eine ganze Reisegruppe mit einem Musiker vorbei, was uns natürlich voll auf  Venedig einstimmte.

Die Barok-Kirche Basilika Santa Maria della Salute faszinierte uns total.
 

Dann setzten wir über Richtung Markusplatz, wo die Touristendichte deutlich zu nahm.
 
Zuerst besichtigten wir die berühmte Seufzerbrücke, die so heißt weil hier die Gefangenen vom Gerichtssaal gleich in das danebenliegende Gefängnis überführt wurden, das kann einem schon einen Seufzer entlocken.

Vom Glockenturm Campanille hatten wir einen tollen Blick auf den Markusplatz und auf die Stadt insgesamt. die durch die dichte einheitliche Bebauung beeindruckte. Von hier aus war auch gut zu sehen, wie klein Venedig eigentlich ist.


Auch den dritten der Glockentürme haben wir von hier aus entdeckt.

Unvergesslich bleibt uns der Aufenthalt auf dem Turm auch, weil die die riesigen Glocken, die nur einen knappen Meter über unseren Köpfen hingen plötzlich anfingen zu läuten. Allein wenn ich daran zurück denke fangen meine Ohren an zu klingeln.


Hier nochmale ein Bild vom Markusplatz.

Dafür dass das Tauben füttern unter Strafe gestellt ist, konnten wir es noch recht oft beobachten, aber insgesamt habe ich die Tauben dort nicht als Plage empfunden.

Diese Wäscheleinen zwischen den Häusern sind ein typisches Bild:

Den "schiefen Turm von Venedig" haben wir auch endteckt, wenn man sich dem Stephansplatz von Osten aus nähert, dann sieht man deutlich die Neigung des Glockenturms.


Und hier - auch auf dem Stephansplatz - haben wir hervorragend gefrühstückt.

Der zweite Tag begann mit einem Besuch des Rialto-Marktes, die Art wie die Sachen präsentiert wurden beeindruckte uns sehr.





 
Von der Rialto-Brücke aus ging es auf Gondel-Tour, das gehört zum Venedig Besuch zwingend dazu.

Von der Gondel aus hat man auch einen ganz anderen Blickwinkel, unser Gondelieri war auch sehr charmant und schipperte uns geschickt durch die engen Kanäle.

 


Beim Anlegen habe ich dieses Bild geschossen, welches mein absolutes Lieblingsbild des Ausfluges ist:


Nach der Gondelfahrt besuchten wir die Glasbläserinsel Murano, die sich etwas bunter als die Innenstadt zeigte und auch ein bisschen kleiner und gemütlicher.

Überall konnte man den Glasbläsern bei der Arbeit zuschauen und es gab Glas in allen möglichen Formen und Farben, so dass keine Wünsche offen blieben.
Die Ideenvielfalt war unglaublich.

Der Leuchtturm von Murano:
 
Noch ein paar typische oder merkwürdige Sachen, die mir aufgefallen sind.

Natürlich Gondeln über Gondeln und die typischen Anlegepflöcke überall vor den Häusern:
Baustellengerüste können nicht umkippen:
Die Arbeit der Gondelieri ist wirklich beeindruckend, gerade in den engen Kanälen:
Hier passiert wirklich ALLES per Boot:
Hier werden sogar LKW transportiert, der Müll abgeholt

Post, Ambulanz und privater Personenverkehr:
Überall gibt es Masken und auch sonst jede Menge Souveniers:
Als Friedhof dient eine ganze Insel, die eine tolle Mauer drumherum hat:
 
Überall gab es leckere Sachen zu Essen und zu trinken, Aperol Sprizz war auf allen Tischen zu sehen und hat auch uns überzeugt.

In der Innenstadt kann man sich eigentlich gar nicht verlaufen, wenn man die Grundrichtung weiß, weil der Markusplatz und die Rialtobrücke immer prima ausgeschildert sind, ist man allerdings an dieser Stelle ist alles egal:
 

So, das wars, ich hoffe ich konnte einen kleinen Einblick geben. Venedig ist definitiv eine Reise wert. Nun bin ich gespannt wohin es uns im nächsten Jahr verschlägt.
 
 
Liebe Grüße

Zu meinen Adventskalender 2020 geht es hier:

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